Filmtöne sind ausgezeichnet!

cool schmool

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Ablauf des Abends

Ablauf
18:00-19:00 Sektempfängchen
19:00 Dance With Myself
19:20 Numinosität
19:40 Refugee Poetry – Flüchtlingslyrik
20:00 Jabberwocky
20:20 Afra
20:40 Täuschung
21:00 Raindrops
21: 20 Per Aspera Ad Astra (LIVE)
21:45 Bekanntgabe des Gewinner*innen-Team (Jury)
22:00 Party mit den Filmtöne Allstars DJs
Ständig (außerhalb des Wettbewerbs): The people’s song by Markus Wolf
Zu den Projekten:

Jabberwocky

Ton: Arne Mai, Film: Sonia Dimitrow- Infos folgen

Täuschung

Ton: Transchromatic Awesomesauce, Film: Lisa Liepelt

Täuschung ist eine Fluktuation der Stimmung und des Ambiente durch Licht, Schatten, Hall, Wind & Nebel. Getragen durch ein Arrangement monochromer Naturaufnahmen soll der Eindruck progressiver Struktur vermittelt werden.

Afra

Ton: Lisa, Film: Sonja

Traum, der: Substantiv, maskulin; Im Schlaf auftretende Abfolge von Vorstellungen, Bildern, Ereignissen, Erlebnissen. Klavierimprovisation und bewegtes Color.

Die Künstlerinnen Lisa und Sonja vereinen dies in ihrem Film mit dem Titel „Afra“.

per aspera ad astra ((LIVE))

Ton: Kontroverse, Film: Kaamosydin

Kontroverse und Kaamosydin gestalten nun schon seit über einem Jahr gemeinsame audiovisuelle Konzerte, darunter z.B. auch einen Auftritt beim Popkultur Festival 2016. Für Filmtöne kehrt sich nun zum ersten Mal ihre Arbeitsweise um: Bilder werden vertont statt Akustisches visualisiert.

Numinosität

Ton:Götterfleisch, Film: Kaamosydin

Aus der Zusammenarbeit zwischen Götterfleisch und Kaamosydin entstanden bereits zwei Ambient-/Drone-Alben und deren komplette visuelle Umsetzung. Das erste Album „The Futile Om“ und dessen Bewegtbilder waren etwa auch schon bei con_Temporary im Mai 2016 zu erleben. Nun versuchen sich beide in vertauschter Herangehensweise: Der Erstellung des Filmes folgt die musikalische Untermalung.

Raindrops

Ton: CC, Film: Sophie Lösch

Für meinen Film habe ich den Regen an unterschiedlichen Orten (München, Florenz, Madrid, Südtirol) beobachtet. Dabei wollte ich die Atmosphäre von Regentagen einfangen: Das Licht, das Prasseln und, wie Regentropfen aus der Nähe aussehen, zu welchen Formen sie werden können.

Dance With Myself

Ton: Simon Gerl, Film: Sonia Dimitrow
–Infos folgen–

Refugee Poetry – Flüchtlingslyrik

Ton: Dietmar Holch (R), Film: Dave Lojek (B)

Der aus dem IS Krieg und Genozid geflüchtete irakische Poet und Schauspieler Zeravan Khalil reist mit seiner Hündin durch eine Alpenschlucht. Als er sich an die Gräuel erinnert, schreibt er ein Gedicht mit dem Titel auf Kurmandschi. In seiner Heimat hatte er als jesidischer Kurde Arbeitsverbot. Dann verzehrt er seinen Apfel und wandert hoffnungsvoll durch Europas Mitte.

 

The people’s song

by Markus Wolf (Bitcoin-Visualisierung)

A project by markus wolf – www.schulterklopfer-productions.de

„Audio: Supercollider. Video: Unity3D. Daten: Echtzeitdaten aus der Bitcoin Blockchain“

„There is an entire generation, that has now discovered the two forms of power that come to people. First form is voice and the second form is exit. You either speak up with your voice, express your political will and force change and when that doesn’t work you get to the second most important power humans have and that’s exit. Borders have been erected for millennia to prevent exit, to slow down exit. You can’t easily emigrate, opt out, colonise, depart, exit. But what happens if exit is not a physical act, but a virtual act. What happens, when people decide to exit from the financial system in a virtual way. […] An entire generation of millennials no longer believes in that fiction of bank security, of future possibility, of deferred earnings, of interest rates, of mortgages. They will exit. They are exiting.

‚Dude! I don’t have any fucking money! All I have is my creative potential, my spirit, my productivity and I can sell that directly for bitcoin without an exchange, without an on ramp, without an off ramp. And when I need to buy something, I’ll use my digital currency directly, without reentering your system to which I was never invited. Shut down the on ramps! Shut down the off ramps! I will stay on board. I will stay digital. I won’t touch your gilded cage anymore, cause I don’t need you. I exit!'“

Andreas Antonopolous – Money as a System-of-Control

Ziel der Arbeit ist zum einen die aktuelle Darstellung der Vorgänge innerhalb der Bitcoin Blockchain, zum anderen aber auch die konzeptionelle und pragmatische Schönheit von Bitcoin als Netzwerk von organischen und anorganischen Komponenten zu veranschaulichen. Die ruhige audiovisuelle Darstellung zeigt die Gelassenheit und Widerstandsfähigkeit dieses Organismuses.

Heiße Phase…

Liebe Leut!

Die ersten fertigen Projekte trudeln ein, wir bauen fleißig an Röhrenfernsehern, Raspberry Pies, plakatieren die Stadt, planen den Abend und sind schon ganz aufgekratzt! Bald gibt es die ersten Teaser!

Wir freuen uns dass sich insgesamt 8 Teams gefunden haben, die euch ihre Filmtöne präsentieren werden. Eins davon sogar in live und echt.

Zusätzlich wird es eine Art Bitcoin-Visualisierung zu sehen (und zu hören!) geben.

Und nicht vergessen: Der Gewinnerfilmton wird bei der Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg im März gezeigt!

Ohne Moos nix los

Wer sich fragt, was die Filmtöne-Crew jetzt treibt, solange noch nicht der 21.12. ist, darf gerne folgenden Beitrag lesen. Es gibt nämlich einiges zu tun an Board der MS Filmtöne (entschuldigt, den nautischen Sprech.)

Vor kurzem haben wir diverse Förderanträge gestellt und sind aktuell noch auf der Suche nach Sponsoren, die sich vorstellen könnten, einen kleinen Betrag von 50-100 Euro beizusteuern, um beispielsweise Preisgelder o.ä. zu ermöglichen. Denn auch wenn wir alle ehrenamtlich arbeiten und nix kosten, kosten Poster, kostet Technik, kosten Getränke, kostet kostet kostet…. Kosten an allen Ecken und Enden! Wie überall eben. Also falls ihr wen kennt oder euch selbst angesprochen fühlt, dieses Projekt nicht nur ideell sondern auch finanziell zu unterstützen: Meldet euch! Und da nix umsonst ist, „außer der Tod, und der kost ‚es Le’m“, können wir beispielsweise freien Eintritt am Vorführabend und Werbefläche auf Flyern/Postern/Webpräsent anbieten. Details im persönlichen Kontakt.

Außerdem stehen wir im engen Kontakt mit der Kurzfilmwoche, überlegen Strategien zur Öffentlichkeitsarbeit, mailen mit Künstler*innen hin und her und vieles mehr. Also, wie ihr seht, faule Haut ist nicht bei uns! 😉

So long, stay tuned and in touch!

Eure FILMTÖNE-CREW (vom Deich, not)

Die heiße Phase!

So! Nun! Anfang September! Die Schotten sind dicht. Erstmal nehmen wir keine Anmeldungen für das Filmtöne-Projekt mehr an. Derweil sei gesagt: Wow! Wir sind ur-fröhlich über den Zuspruch, mehr als 20 interessierte Mails von Film- und Musikmenschen haben uns erreicht. Jetzt beginnt die Arbeit der Künstler*innen, wir sind sehr gespannt, was dabei heraus kommt. Stay tuned, Save the date (21.12.2017) und freut euch 2017 erstmals auf den kürzesten Tag des Jahres 🙂

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